Das Federer-Pendant in der NHL nennt sich Sidney Crosby. Die unmöglichen Dinge, die Federer mit dem Tennisschläger macht, macht Sidney mit dem Hockeyschläger auf Schlittschuhen.
Viel Spaß:
Take A Look Around
Das Federer-Pendant in der NHL nennt sich Sidney Crosby. Die unmöglichen Dinge, die Federer mit dem Tennisschläger macht, macht Sidney mit dem Hockeyschläger auf Schlittschuhen.
Viel Spaß:
Als fast-Schweizer bin ich immer wieder an Tennis-Spielen von Roger Federer interessiert. Wie er Tennis spielt ist unglaublich faszinierend. Diesen krassen Ballwechsel gab es bei den US Open letzte Woche.
Die Dampfloktage waren am vergangenen Wochenende.
Ich finde es immer wieder faszinierend diesen rauchenden und stinkenden Monstern zu zu schauen!

Mir ist heute ein Artikel der FAZ über tegut in die Hände gefallen. Grund dafür ist der Generationenwechsel in der Geschäftsführung. Wolfgang Gutberlet (65 Jahre) hat gerade den Führungsstab an seinen Sohn Thomas übergeben. Neben der Tatsache, dass ich diese Umbrüche sehr spannend finde – wenn die „Jungen“ übernehmen dürfen – finde ich ein paar Aussagen von Thomas Gutberlet sehr genial. Wer weiß, vielleicht werde ich ja Stammkunde bei tegut … (vorausgesetzt ich habe so viel Kohle). Hier eine davon:
„Gewinnmaximierung darf überhaupt kein Ziel sein. Wirtschaft ist eine Veranstaltung zur Linderung von Not.“
Hier bezieht er sich auch auf fairen Umgang mit Händlern und den eigenen Mitarbeitern. (Not finde ich persönliche noch ein bisschen hart ausgedrückt)
Dieser faire Umgang hat dann eben auch seinen Preis.
Seit Anfang August kann ich es endlich wieder: Studieren und das richtig intensiv! Dabei ist mir einmal mehr aufgefallen, wie oberflächlich ich manchmal ein Thema behandeln kann. Unmengen lesen. Fast nichts behalten. Kein Problem. Ein Verhalten, das wir in der Schule antrainiert bekommen. Denn: Wir lernen für den Abschluß, damit es dann endlich vorbei ist. Wir lernen nicht fürs Leben, auch wenn uns das die Lehre versucht haben einzubläuen. Wenn ich aber nur für den Abschluß lernen kann bzw. muss, dann ist das Gelernte langfristig egal. … So viel hab ich in der Schule gelernt. Schade, die Zeit hätte ich auch anders nutzen können. …
Das gute ist, dass meine Gedanken hier nicht aufhören, sonder, dass ich mich zunehmend über AHA-Erlebnisse erfreuen kann, die mir meine neuen Lernerfahrungen bescheren: Ich kann wirklich fürs Leben lernen. Die Dinge mit denen ich mich beschäftige, die sind mir (zumindest meistens) auch im Alltag nützlich.
Zum Abschluß noch ein passendes Zitat von Matthias Horx:
„Früher lernten wir, und dan hörten wir damit auf. In Zukunft lernen wir, ent-lernen und wieder-lernen wir unaufhörlich.“ Matthias Horx: Wie wir leben werden.
Das war mein Präsentationsthema beim Delta-Treffen. Warum sollte ich Zeit mit Jesus (die Frage bezieht sich übrigens nicht nur auf Jesus, sondern auf Vater, Sohn und Heiligen Geist, die gesamte Dreieinigkeit) verbringen?
Dazu habe ich mir Jesus angeschaut und wie er Zeiten mit seinem himmlischen Vater gestaltet hat und habe zwei Aspekte gefunden:
1. Es ging um eine intime Beziehung zum Vater, den er auch mit „Abba“ anredete, was eine kindliche Koseform für Vater ist. Das zeigt mir, dass Jesus eine innige Beziehung zu seinem Vater hatte und um diese Beziehung zu leben und zu pflegen brauchte es Zeit zu zweit, wie in jeder Beziehung.
2. Jesus hatte einen Auftrag und war auf diesen ausgerichtet. Es gab immer wieder Schlüsselsituationen, in denen er sich zurück zog um Zeit im Gebet mit dem Vater zu verbringen. Z. B. vor der Auswahl seiner 12 Jünger oder vor seiner Festnahme in Getsemane. Hier brauchte er Weisheit und auch Zuspruch und Beistand. Dies brauchte Jesus um seinen Auftrag auszuführen. Es war zwingend notwendig.
In beiden Fällen kann man von Berufung reden. Jesus hat diese Aspekte gelebt, weil er seiner Berufung gerecht werden wollte. Als Menschen sind wir in die Beziehung zu Gott berufen, es ist unsere Bestimmung und auch unsere Sehnsucht mit ihm Beziehung zu leben. Die andere Seite der Medaille (Berufung) ist der Auftrag, den wir haben, also das Wozu sind wir hier? Was ist Gottes Plan für mein Leben?
Meines Erachtens wollte und musste Jesus deshalb Zeit mit dem Vater verbringen. Nicht nach einem religiösen Schema à la „du musst jeden Tag Bibellesen und beten“, sondern sehr situations- und phasenbedingt. Meine These ist: Hätte er diese Zeiten nicht gehabt, hätte er seinen Auftrag nicht gepackt.
Ok und was heißt das jetzt für mich/uns. Für mich wünsche ich mir, dass ich beides annehme: die Entspanntheit mir Zeit mit Jesus zu nehmen oder auch nicht und die Herausforderung sensibel zu sein, wann Zeiten mit Jesus dringend notwendig sind um die richtigen Schritte auf meinem Lebensweg zu gehen.
Nachdem mein letzter Post eine Parodie auf Facebook beinhaltete, hier noch das Pendant zu Twitter.
Geht ein bisschen länger, aber hat recht spassige Elemente.
Ich habe gestern einen Artikel in der Zeitung gefunden, der einen Post wert ist.
Eine kleine Zusammenfassung: Indianer in der USA vom Stamm/Volk der nördlichen Arapaho schießt Weißkopfseeadler ab. Diesen brauchte er für ein Stammesritual, einen Sonnentanz. Er wird daraufhin angeklagt und ihm droht nun 1 Jahr Haft und eine Geldstrafe von 100.000 Dollar.
Ich finde spannend was da passiert – mal ganz unabhängig von der Zeremonie der Indianer, das ist ne andere Geschichte. Hier geht es also um ein uraltes Ritual von „native Americans“, das auf Grund
des Artenschutzes, den die „Zuzügler“ eingeführt haben , den „n.a.“ bei Ausführung die Existenz kosten kann. Sieht einmal mehr aus, als hätten die Indianer in der USA die Arschkarte gezogen.
Ich frage mich was hier ein richtiges Handeln, auch im Sinne von Religionsfreiheit, wäre? Lasst doch die Indianer ihre Adler schießen. So viele werden das inzwischen nicht mehr sein.
Ich bin immer wieder begeistert, wenn Musiker unser Land besingen und dabei was voran bringen wollen. Das neuste Beispiel: Samy Deluxe, Sohn einer Deutschen und eines Sudanesen. Hier ist „Dis wo ich her komm“.