Ich habe gestern einen Artikel in der Zeitung gefunden, der einen Post wert ist.
Eine kleine Zusammenfassung: Indianer in der USA vom Stamm/Volk der nördlichen Arapaho schießt Weißkopfseeadler ab. Diesen brauchte er für ein Stammesritual, einen Sonnentanz. Er wird daraufhin angeklagt und ihm droht nun 1 Jahr Haft und eine Geldstrafe von 100.000 Dollar.
Ich finde spannend was da passiert – mal ganz unabhängig von der Zeremonie der Indianer, das ist ne andere Geschichte. Hier geht es also um ein uraltes Ritual von „native Americans“, das auf Grund
des Artenschutzes, den die „Zuzügler“ eingeführt haben , den „n.a.“ bei Ausführung die Existenz kosten kann. Sieht einmal mehr aus, als hätten die Indianer in der USA die Arschkarte gezogen.
Ich frage mich was hier ein richtiges Handeln, auch im Sinne von Religionsfreiheit, wäre? Lasst doch die Indianer ihre Adler schießen. So viele werden das inzwischen nicht mehr sein.
Indianer in Not
März 3, 2009 von Holger